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Las Vegas Feeling in Asien

Auf nach Macau – das Las Vegas des Ostens

Mit der Fluggesellschaft Air France erreichten wir ab Frankfurt über Paris zunächst Hongkong.
Ohne nach Hongkong einreisen zu müssen und ohne Koffer holen ging es nach kurzem Aufenthalt auf dem Flughafen, welchen wir zum Geldtausch (1 € = ca. 8,70 Hongkong Dollar HKD) nutzten, von Hongkong auf die Fähre Richtung Macau.
Die Schnellfähren der Firma TurboJet fahren zwischen 07:00 Uhr und 24:00 Uhr aller 15 Minuten und benötigen für die Überfahrt von Hongkong nach Macau ca. 1 Stunde.

Macau selbst ist DIE Casino-Stadt Asiens schlecht hin!
Aufgrund der portugiesischen Geschichte findet man in Macau (oder auch Macao) zahlreiche mediterrane Einflüsse.
Haupteinnahmequelle für Macau bleiben allerdings die zahlreichen Casinos, welche 24h am Tag geöffnet haben.

Macau macht laut Aussage unseres Reiseführers vor Ort 6 x mehr Umsatz als Las Vegas. Zahlreiche Chinesen zieht es vor allem am Wochenende vom Festland in die Spielhallen!

Auf der Insel Taipa befindet sich der sogenannte Cotai Strip mit zahlreichen internationalen Hotelketten.
Derzeitig wird außerdem (wie auch in Las Vegas) der Pariser Eiffelturm nachgebaut.

Der Hotelkomplex des Sheraton Macau befindet sich direkt am Strip und beherbergt neben dem Casino eine riesige Shopping Mall!
Ebenso imposant ist das Hotel Venetian direkt gegenüber. Wie auch im Sheraton befindet sich ein Casino im Hotel. Zusätzlich bietet der nachgebaute Canale Grande im Hotelkomplex ein tolles Fotomotiv.


Kleiner Nervenkitzel gefällig? Vom Macau Tower kann man sich aus 233 m in die Tiefe stürzen. Ein Bungee-Sprung der besonderen Art!

338 Meter hohe Fernsehturm Macau Tower

338 Meter hohe Fernsehturm Macau Tower

Das Wahrzeichen von Macau sind die Ruinen der Pauluskirche, welche zum UNESCO Welterbe zählen. Bis auf die Fassade wurde die Kirche durch einen Brand komplett zerstört.
Hinter der Fassade befindet sich heute eine Gruft sowie ein Museum.

Zurück nach Hongkong

Nach 2 aufregenden Nächten fuhren wir mit der Schnellfähre zurück nach Hongkong und bewältigten die einfache Einreise. Wie auch in Macau bekommt man nur noch einen kleinen Einreisezettel und keinen Stempel mehr in den Reisepass.

Unterwegs in Hongkong

Nach unserer Ankunft in Hongkong besuchten wir den Vogelmarkt (Bird Market) und den Blumenmarkt im Stadtteil Kowloon. Aufgrund der oft zu kleinen Wohnungen gehören Singvögel zu den beliebtesten chinesischen Haustieren. Diese werden auf dem Markt gehandelt. Außerdem erhält man frisches Futter in Form von lebendigen Grillen. Shoppen lohnt sich auf dem Ladies Market – natürlich darf hier gehandelt werden. Von Elektronik über Stoffe bis hin zur „echten“ Rollex.


Einen tollen Blick auf die nächtliche Skyline erhält man an der Promenade! Jeden Abend findet um 20:00 Uhr die Symphony of Lights statt. Eine Multimedia- und Lasershow welche 40 Gebäude auf beiden Seiten des Hafens von Hongkong in Szene setzt. Der Eintritt ist frei! Einfach entlang der Hafenpromenade hinsetzen und das fast 15 minütige Spektakel zum Tagesausklang genießen.

Symphony of Lights

Blick auf die nächtliche Skyline während der Lightshow in Hongkong

Am nächsten Tag erkundeten wir per Bus Hongkong. In der Stadt Aberdeen, etwas außerhalb von Hongkong, erlebten wir im alten Fischereihafen Aberdeen eine Dschunkenfahrt und sahen die Touristenattraktion Jumbo Kingdom – ein Restaurantkomplex welcher unter anderem durch den James Bond-Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ bekannt geworden ist.

Einen atemberaubenden Ausblick auf Hongkong erhält man vom Victoria Peak. Am besten erreicht man die Spitze des Berges per Bus. Die Anfahrt per Seilbahn ist auch möglich ist allerdings mit langen Wartezeiten verbunden.


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