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Azoren – Insel Terceira

Gegen Mittag startete die Air Berlin von Düsseldorf nach Terceira. Nach 4,5 Stunden erreichten wir den Flughafen Lajes Field.
Terceira gehört zur Zentralgruppe der Azoren und ist nach Sao Miguel die bevölkerungsreichste und flächenmäßig die drittgrößte Insel der Azoren.
Kurz nach der Landung auf dem gemütlichen Flughafen fuhren wir zum bekannten Aussichtspunkt der Serra do Cume. Der Blick war sehr vielfältig. Denn innerhalb von wenigen Minuten änderte sich der Ausblick zusehends. Bereits hier spürte ich das stetig wechselnde Wetter. Beginnend vom Nebel bis hin zu wunderschönen sonnigen Wetter mit immer einer Brise Wind verbunden.
Die Hauptstadt der Insel Terceira ist Angra do Heroismo. Sie ist durch ihre Renaissance Architektur Altstadt bekannt, welche durch die UNESCO geschützt ist.


Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die bezaubernde Altstadt und dem Stadtpark haben wir den „Hausberg“ Monte Brasil bestiegen.

Blick auf die Altstadt von Angra

Blick auf Angra vom Berg Monte Brasil

Den Abend haben wir in einer der vielen Restaurants am Hafen von Angra ausklingen lassen.

Am 2. Tag nutzten wir das sonnige und trockene Wetter und gingen wandern. Die Insel hat sehr schöne gepflegte Wanderwege, zum Teil mit genialem Ausblick – ein Traum.


Für geschichtlich Interessierte kann ich Jeden das Museum in Angra empfehlen. Geöffnet hat das Museum von Di.-Fr. 9.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr sowie Sa./So. 14 bis 17 Uhr.
Ein besonderes Erlebnis war die Vulkanhöhle Algar do Carvas. Sie befindet sich im zentralen Teil der Insel.


Terceira hat ganz viele kleine, beschauliche, sehr sehenswerte Orte mit vielen Kirchen.
Wo man leckeren Fisch essen kann, den Vulkanwein oder auch den einheimischen Tee probieren sollte.

An unserem 3. Tag fuhren wir mit einem 30-Mann-Schiff aufs Meer raus. Leider hatten wir kein Glück Wale zu beobachten. Die beste Zeit für Walbeobachtungen auf den Azoren ist von Mitte Mai bis Ende September. Jedoch querten unseren Weg einige Delfine. Das war ein absolutes Highlight für mich. Unsere Tour ging 3 Stunden.
Es gibt nicht nur zerklüftete Küsten sondern auch einen tollen cappuccinofarbenen Sandstrand. Diesen fanden wir im Ort Praia da Vitoria. Hier gibt es einen kleinen Hafen, tolle Unterkünfte, hübsche Restaurants direkt am Meer und natürlich auch Geschäfte.

Strandabschnitt

Strand von Praia da Vitoria

Hoch über der Stadt gibt es einen herrlichen Aussichtspunkt – Alagoa. Um dort hin zu kommen, fährt oder läuft man auf der Hortensienumsäumte Straße. Was für riesige Blüten!
Wir genossen den genialen Ausblick, mit etwas Wehmut. Denn meine Zeit auf Terceira war nun schon vorbei.
Am späten Nachmittag flogen wir mit der SATA Air Acores nach Sao Miguel um am nächsten Morgen die endgültige Heimreise nach Frankfurt mit der SATA Azores Airlines fortzusetzen.


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